Stephan Peterhans, Fachvereinigung Wärmepumpen Schweiz
dipl. HLK Ing. HTL / NDS U
10 Jahre Geschäftsführertätigkeit einer Schweizer Gesellschaft in einem internationalen Konzern und 10 Jahre als Verkaufs- und Kundendienstleiter bieten viel Praxis, was Qualität für Kunden und Hersteller bedeutet. Im Zuge von immer kürzeren Produktelebenszyklen versuchen Hersteller neue Produkte immer schneller auf den Markt zu bringen. Zeiten für Feldtests fehlen und Risiken steigen.
Ziel
- Qualitätsbegriff in der Gebäudetechnik
- Für Qualitätssicherungsmassnahmen sensibilisieren
- Beispiel aus der Praxis erläutern
Thema
Konsumenten, Verkäufer, Kommunikationsprofis und Werber verwenden das Wort Qualität oft ohne zu berücksichtigen, dass der Begriff Interpretationen je nach Zusammenhang offen lässt. Die Qualitätskriterien für einen Lippenstift sind sicher nicht die gleichen wie bei einer Klimaanlage. Qualität kann man nicht herbeireden, Qualität ist zu erarbeiten und die gesamte Produktionskette muss bis zur Installation stimmen.
Am Beispiel des Wärmepumpen-Marktes wird erläutert, was schlechte, mittlere und gute Qualität bedeutet und wie sich Märkte in Anhängigkeit guter Qualität entwickeln können. Dabei sind Produktegrenzen zu erweitern und ein Denken zum Systemmodul zu entwickeln (www.fws.ch/waermepumpen-system-modul.html).
Dank neutralen, wissenschaftlichen Tests und Auswertungen können sich Bauherren, Besteller, Planer und Installateure neutral informieren und damit die Investitionssicherheit erhöhen.



